Horror-Bug in Nginx (Plesk 12.0 / Webpresence Builder) gefunden

Stundenlang haben wir nach der Lösung eines Problems gesucht, daß dazu geführt hat, daß auf einem Kunden-Server auf vielen Domains, die Seiten von anderen Domains angezeigt wurden! Ursache ist offensichtlich ein Bug im nginx – Proxy-Server!

Nach Deinstallation des Nginx-Daemons auf diesem Kunden-Server, wurden wieder alle Webseiten korrekt angezeigt!

Es ist echt bitter, wenn Programmierer solche Fehler machen und diese könnten für andere Kunden ärgerliche Folgen haben, wenn nur als Beispiel auf einer Domain für Damen-Unterwäsche plötzlich Seiten einer Kontaktvermittlung oder womöglich noch härtere Seiten, angezeigt werden würden.

Wie wir inzwischen auch googlen konnten, ist dies nicht das erste mal, daß der nginx zu solchen Fehlern geführt hat. Wir empfehlen daher allen Kunden, die über Server verfügen, den nginx vorrübergehend zu deinstallieren und nur die Seiten über den Apache-Webserver auszuliefern!

Ein anderes Phänomen bei Test-Webseiten war, daß bei Einfügung von 4 Zeilen Style-Sheet-Code, diese Dateien (Seiten) nicht angezeigt wurden und mit Fehlermeldung nginx not found beendet wurden, obwohl diese im Log mit 200 successfully angezeigt wurden. Auch ein Neustart des gesamten Servers uind ein Fresh-Update hat nicht zu einem Erfolg geführt, außer wie schon beschrieben, der kompletten Deinstallation, so daß nur noch die Seitenauslieferung über den Apache-Webserver erfolgt!

4 Gedanken zu „Horror-Bug in Nginx (Plesk 12.0 / Webpresence Builder) gefunden“

  1. Vielen Dank für die prompte Hilfe. Zum Glück sind unsere Seiten alle im Thema. Eigentlich eine Frechheit, so einen Bug zu programmieren. Da war es wiederum einmal wichtig, einen Provider wie Herrn Bracker von 1awww.com zu haben. Wirklich bewundernswert, wie dieser den Fehler eingrenzen konnte. Danke noch einmal. Gerald Holzschuh Internetseelsorger seit 16 Jahren

  2. Was aber ganz schlimm ist, daß diese Software-Schmieden, an der Beseitigung ihrer eigenen Software-Fehler auch noch Geld verdienen! So verkaufen diese großen Firmen, wie Parallels Support-Tickets für Plesk, die extrem teuer sind. Ohne ein solches Support-Ticket gekauft zu haben, gibt es keinen Support! So verlangt Parallels pro Support-Fall von einem Endkunden 74,99 Euro! Klar gibt es auch Support-Pakete, die entsprechend teurer sind. Wir können dabei ganz klar feststellen, daß alle Support-Anfragen, die wir bisher wegen Plesk einreichen mußten, grundsätzlich auf Fehler der Hersteller von Plesk, zurück zu führen waren! 1awww.com – Kunden mit Plesk-Servern oder Webspaces erhalten bei 1awww.com einen optimalen und kostenlosen Support. Wir werden allerdings jeden Bug von Plesk veröffentlichen, da wir es nicht einsehen, daß Parallels auch noch an den von ihnen produzierten Fehlern Geld verdient!

  3. Hi, wenn das mit unseren Seiten über Gott und dem Thema des Glaubens plötzlich Pornoseiten angezeigt werden, ist das eine nicht anzunehmende Nummer. Schliesslich zahlen wir dafür, dass alles reibungslos geht. Die Leute von Pelz sollten sich das hinter die Ohren schreiben. Danke für Ihre Aufmerksamkeit. Es tut gut einen sehr guten, ich wiederhole sehr guten Internetprovider wie Ihnen Herr Bracker zu haben! Danke für Ihren Support, der an sich bereits einmalig und einzigartig ist! GH

  4. Danke Herr Holzschuh, dieser Bug tauchte im September 2014 auf und wurde nur im Zusammenhang mit den fehlerhaften Updates die bei Plesk immer wieder auftauchen, mit aufgewärmt. Also das Problem, was im September 2014 bestand, haben wir bisher nicht wieder gesichtet, aber ich gebe Ihnen Recht, daß so etwas überhaupt nicht passieren darf!

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